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Momentaufnahme

Seit Mai fotografiere ich besondere Momente analog. Oder: seit Mai fotografiere ich analog und mache Momente zu etwas besonderem. Denn das schöne an Sofortbildkameras wie der Instax Mini 8 ist, dass jedes der Bilder einmalig ist.

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Wenn ich mit der Sofortbildkamera fotografiere, mache ich nur ein einziges Bild von einem bestimmten Moment und nicht mehrere wie bei der digitalen Fotografie. Schon alleine deshalb, weil die Filme so teuer sind. Die Bilder, die dabei entstehen, kann ich sofort aufhängen oder verschenken und das Betrachten des Moments, wenn er langsam aus dem Weiß heraustritt und sich präsentiert, hat etwas Magisches.

Die Instax Mini 8 entschleunigt. Und sie macht besonders mit lieben Menschen zusammen ganz viel Spaß!
Sie war übrigens ein Geschenk vom Herrn Timo zu meinem 25. Geburtstag. Obwohl ich sie mir nicht einmal gewünscht habe. Und deshalb mag ich sie sowieso ganz besonders.


 

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Köln, du schönes Fleckchen Erde!

[Mach doch mal Musik an! KLICK]

Letzte Woche war ich auf einer Tagung in Köln und habe mir diese wunderschöne Stadt mal genauer angesehen. Ich war sofort hin und weg.

Obwohl ich nur vier Tage lang in einer kleinen Wohnung, die ich über airbnb gebucht habe, in Köln zu Hause war, habe ich mich dort sofort wohl gefühlt.

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Besonders das Belgische Viertel im Westen der Stadt hat es mir angetan. Ein zauberhafter Laden reiht sich an den nächsten, gut gelaunte Menschen begrüßen einen sofort freundlich und laden einen ein hereinzuschauen, zu stöbern und sich umzusehen. Ich habe selten so viele gelungene Entwürfe von Arbeitsplatz und Design, Konzept und Herzblut gesehen. Ein paar dieser Läden möchte ich gern mit euch teilen.

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Die Papeterie Papelito liegt in der Zülpicher Straße, die überwiegend von Studenten bevölkert ist, zwischen zahlreichen Bars, Cafés und Kiosken. Im ersten Moment war ich richtig erschlagen von der Menge an scheinbar unendlichen Kleinigkeiten, die überall bis unter die Decke gestapelt sind und davon herunterhängen. Dann bin ich kaum wieder herausgekommen, weil ich immer mehr schöne Dinge entdeckt habe. Tinte, Stempel, Mobiles, Postkarten, Holzfiguren, Notizbücher: es ist eigentlich ein Wunder, dass ich nicht immer noch drin bin, weil ich ganz einfach die Zeit vergessen habe. Hach.

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Siebter Himmel heißt die Buchhandlung in der Brüsseler Straße sehr treffend, in der es nicht nur Bücher zu kaufen gibt, sondern auch kleine ausgewählte Designstücke in verschiedenen Themenwelten. Es hat mir riesig viel Spaß gemacht diese Buchhandlung zu erkunden, weil sie viel größer ist als es auf den ersten Blick scheint und man immer wieder um eine Ecke herum in einen neuen Bereich kommt. Besonders die Kinder-Themenwelt ist so schön und bunt und hat mir am besten gefallen.

Das Café miss päpki am Brüsseler Platz ist so niedlich und fein, dass ich bei meinem nächsten Besuch unbedingt wieder kommen will. Am besten mit einem ganzen Vormittag Zeit, an dem ich dann alle Getränke, und Kleinigkeiten von der wechselnden Speisekarte hoch und runter probieren kann. Und dazwischen natürlich immer wieder ein Stück Kuchen!

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Wenn man alleine in einer fremden Stadt ist, ist es gar nicht so einfach, sich zu trauen auch ins Gespräch zu kommen. War aber ganz einfach. Die Kölner sind so unfassbar nette Menschen, dass ich schon nach kurzer Zeit die fränkische Fremd-Schüchternheit abgelegt und mich sehr wohl gefühlt habe. Außerdem gibt es alleine viel zu entdecken. Man kann ganz alleine entscheiden, wie lange man wo bleiben möchte, und zum Beispiel dem Rhein von der Deutzer Seite beim Kräuseln der kleinen Wellen zusehen, während man wartet, dass es dunkel wird und die Lichter am Ufer und am Dom endlich angehen. Man muss nur nach sich selbst sehen und sich alles genau merken, damit man davon erzählen kann. Man wundert sich, dass es manchmal ganz leise ist. Und dann denkt man viel nach und kommt zur Ruhe. Man schafft Platz in Herz und Kopf für die vielen großen und kleinen Eindrücke um einen herum. Das kann sehr schön sein.

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Nachdem ich den Dom ganz allein bezwungen habe und (nachdem sich meine Atmung wieder etwas beruhigt hat) sehr zufrieden von oben auf die kleinen Häuserdächer und Ameisenmenschen in ihren Ameisenautos geblickt habe, habe ich zum Beispiel zum ersten Mal in meinem Leben ganz alleine etwas zu Essen bestellt. Das klingt erst einmal nicht besonders außergewöhnlich, aber ich bin mir sicher, ich bin nicht die einzige, die das zuvor noch nie gemacht hat. Alleine Essen gehen. Nichts zum Mitnehmen oder im Schnellrestaurant, sondern ganz allein mit sich einem leeren Stuhl gegenüber und einer einzigen Speisekarte. Ich habe mich in der nähe des Rheinufers in einen kleinen Biergarten der Pizzeria Pinoccio gesetzt und den Gesprächen der kleinen Zweiergrüppchen gelauscht, eine Amsel beobachtet und mit dem Kellner geplaudert. Das war sehr nett und die Pizza fantastisch.

Vielleicht ist das einfach nur mein kleines Stückchen Köln, das ich dir zeige, aber vielleicht packst du dir einfach einen kleinen Koffer und fährst mal alleine ein paar Tage weg. Und lernst eine neue Stadt und dich selbst ein bisschen besser kennen.

Köln 30Die meisten meiner Hintergrundbilder für mein kleines Köln-Heftchen sind übrigens aus älteren Ausgaben der Zeitschrift  Flow. Die neue Ausgabe, die ich mir auf der Rückfahrt am Bahnhof gekauft habe, trägt passenderweise des Untertitel: Wohin gehen wir? Immer nach Hause. (Novalis) Die Flow und ich – wir verstehen uns.


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Es ist Sonntag: Frau Zunder im Wald

Ab heute gibt’s auch Videos hier bei Frau Zunder. Die könnt ihr euch auch direkt auf YouTube ansehen.

Heute waren der Herr Timo und ich im Wald unterwegs. Bei wunderschönstem Regenwetter. Das war sehr lustig.
Ich liebe den Geruch von nassem Wald und das Geräusch der Regentropfen auf dem Blätterdach. Darf ich euch mitnehmen?

 


 

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Warte mal

Manche Dinge verlernt man nicht einfach so. Fahrrad fahren zum Beispiel. Oder Schwimmen. Das sagen zumindest immer alle. Ich gehe manchmal durch die Stadt und denke: eigentlich voll gut, dass ich weiß, wie man läuft. Das kann ich. Kleine Ziele muss man sich setzten. Sagen auch immer alle.

Manche Dinge verlernt man aber ganz problemlos. Zum Beispiel sich neue Telefonnummern zu merken, französische Vokabeln, Kartoffeln anzubauen, ein Faxgerät zu bedienen oder zu warten. Warten klingt schon schlimm. Warten ist das Schlimmste, was uns in unserem Alltag passieren kann. Beim Arzt im Wartezimmer zu sitzen ist in etwa so schön wie 127 Stunden mit der Hand in einer Felsspalte festzustecken und sich dann selbst den Arm zu amputieren. Nur weniger lustig. Niemand wartet besonders gerne auf etwas oder jemanden. Aber gerade die Minuten, die wir irgendwo wartend verbringen, kommen uns absolut schrecklich vor. Zum Glück ist das fast nie der Fall, denn wenn wir mal warten müssen, ist sofort das Smartphone in der Hand und wir können in der Zeit ein paar Nachrichten verschicken, das Wetter morgen checken, Musik hören oder irgendetwas liken. Irgendwas kann man immer liken.

Wie weh warten tut, merkst du oft erst, wenn du mal dein Smartphone vergisst und völlig verzweifelt an der Haltestelle stehst: ‚Was?! Die nächste Bahn kommt erst in ZWEI Minuten?‘ Was macht man da? Man guckt halt rum. Man wartet. Warten tut weh, ist zumindest unangenehm, aber das ist gut. Denn wenn etwas ungemütlich ist, passiert was. Dein Gehirn bekommt nämlich genau dann die Chance, mal was zu tun, ohne ständig mit sekundären Reizen aus dem Netz oder deinen Kopfhörern belästigt zu werden. Du wirst mit dem Hier und Jetzt konfrontiert. Hier ist sie, deine unmittelbare Welt. In ihr passiert nicht ständig etwas Neues, sie ist kein Blogroll, der unablässig neue Informationen für dich bereithält, wenn du mit dem Daumen nach unten ziehst und wieder loslässt. Wir haben verlernt damit klarzukommen und werden panisch, wenn wir mal ein paar Minuten ganz mit uns selbst allein sind. Die gute Nachricht ist, dass wir auch wieder lernen können zu warten. Einfach mal ein paar Minuten ganz ohne Smartphone und ständige Selbstbeschäftigung. Dann bleibt man auch viel entspannter, wenn die Technik mal wieder streikt oder die Arzthelferin einfach vergessen hat, dass du noch da bist.

Diese Kolumne ist erschienen in The Bugle, official Newspaper of Lost&Distorted.
Foto von timomarcel.


Mmmmmh

Frühstücksmuffins

Morgenstund hat Gold im Mund. Oder einen Frühstücksmuffin. Letzterer ist mir sogar lieber, denn Gold schmeckt halt nicht so gut, wie es aussieht.

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Ich frühstücke gern gesund. Das heißt, ich mache mir gerne Porridge oder Müsli mit Mandelmilch und frischem Obst, Frühstückscouscous oder ein Vollkornbrot mit Frischkäse und Gurke. Oft muss es aber einfach schnell gehen, weil man lieber noch zehn Minuten länger liegen bleiben möchte und dann habe ich morgens keine Zeit mir frisches Obst zu schnibbeln oder Milch aufzuwärmen. Wie gut, dass es auch gesunde Muffins mit viel Energie und Liebe gibt. Die kann man nämlich einmal backen und dann tagelang früh morgens einen davon essen, ohne überhaupt etwas anderes in der Küche angefasst zu haben als die Kaffeetasse. Oder noch auf dem Weg zur Straßenbahn essen. Oder darin. Wie praktisch!

Das Tolle an den Frühstücksmuffins ist nicht nur ihr saftiger Apfelkern, sondern auch, dass sie nicht zu süß schmecken, keinen zugesetzten Zucker oder Weizenmehl enthalten und trotzdem – oder genau deshalb – wunderbar lecker schmecken. Ehrlich!

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Mein Rezept ist ein umgewandeltes Rezept aus dem Blog „Das Leben ist süß“ (was lustig ist, da Ineke das Rezept ebenfalls umgewandelt hat). Auf ihrem wundervollen Blog findet ihr noch viele weitere fantastische Rezepte!

Aber jetzt Zack Zack zum wichtigsten Teil, ihr habt bestimmt schon Lust auf Muffins:


Rezept für 12 fabelhafte Frühstücksmuffins

Was du brauchst:

Für den Teig:

100g Walnüsse
85 g Haferflocken
130g Dinkelmehl
3 TL Backpulver
1 TL Zimt
½ TL Salz
1 TL Honig
80 ml geschmacksneutrales Öl (Sonnenblumenöl, Keimöl…)
160 ml Buttermilch
2 reife Bananen
1 Apfel
2 Eier

Für das Topping:

1 TL Honig
1 EL Öl
2 EL gehackte Walnüsse
2 EL Haferflocken

Das klingt doch schon mal nach einem guten Frühstück!

Wie du es machst:

  1. Du pürierst die Walnüsse und die Haferflocken nach Lust und Laune mit deinem Pürierstab oder deinem Mixer fein. Stückchen machen nichts. Dann gibst du das Dinkelmehl, das Backpulver, den Zimt und das Salz dazu. Den Apfel schälst du, wenn du möchtest, und schneidest ihn in kleine Stückchen.

  2. Als nächstes pürierst du die Bananen und gibst das Öl und die Buttermilch hinzu. Je nach belieben süßt du jetzt mit Honig. Ein Teelöffel reicht aber völlig für eine angenehme Süße, weil die reifen Bananen (je reifer, desto süßer!) und der Apfel bereits Fruchtzucker enthalten.

  3. Ab mit der Bananenmasse in die Schüssel mit der selbstgemachten Mehlmischung und mit einem Kochlöffel umrühren. Eine Küchenmaschine brauchst du nicht. Die Zutaten müssen nur gut miteinander vermischt werden.

  4. In einer seperaten Schale schlägst du die zwei Eier auf und verquirlst sie. Dann hebst du die Eimasse unter den Teig bis alles gut miteinander vermischt ist.

  5. Ein Klecks Teig kommt in jede Muffinform, dann ein paar Apfelstücke darauf verteilen und wieder Teig oben drauf. So bekommen die Muffins ihren saftigen Apfelkern.

  6. Für das Topping gibst du einfach das Öl und den Honig in einen Topf oder eine Pfanne und karamellisierst darin die gehackten Walnüsse und die Haferflocken. Dann verteilst du es vorsichtig (heiß!) auf den Muffins.

  7. Bei 180°C Ober- Unterhitze (weniger bei Umluft) brauchen deine Muffins ungefähr 20 Minuten. Stäbchenprobe! (Piekse mit einem Holzstäbchen in Mitte eines Muffins. Wenn nichts mehr daran kleben bleibt, sind sie fertig. )

Banane und Apfel sind eine meiner liebsten Frühstückskombinationen. Außerdem habe ich sie fast immer sowieso zu Hause. Ihr könnt aber eigentlich alles, was ihr gerne mögt in die Muffins einbacken. Erdbeeren, Himbeeren, Rosinen, Mandeln… Ich hoffe, euch schmecken die Muffins genau so gut wie dem Herrn Timo und mir: sie sind nämlich schon alle aufgegessen.


Daisys

Balkonier

Ich bin ein guter Mensch. Ich habe immer ein Plätzchen für neue kleine Freunde frei. Besonders, wenn sie gut schmecken. Okay, das klingt schräg.

Im Frühling wird bei uns immer das zweite Wohnzimmer frei: der Balkon. Die ersten Gäste der Saison sind schon angereist und gekommen um zu bleiben.
Ich bin leider kein besonders guter Gastgeber für alles was wächst und blüht und sich nicht lautstark bemerkbar macht, wenn es etwas von mir möchte. Keine besonders gute Voraussetzungen für einen Balkon voller netter Mitbewohner. Deshalb habe ich mich für verschiedene Kräuter in den Blumenkästen entschieden – denn an die denke ich beim Kochen von selbst. Zwei Tage lang habe ich über Kräuter und ihre Vorlieben recherchiert, die perfekten Nachbarn ausgesucht und extra Kräutererde zum Wohlfühlen gekauft. Um aber ganz sicher eine feste Bindung zu ihnen aufzubauen, haben sie auch gleich einen Namen bekommen. Darf ich bekanntmachen?

Die Balkonier: Rosi, Bastian, Peter, Schnitti, Thymmi, Olli und Minzi.

Gute Freunde und gutes Essen: perfekt!


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Es ist Sonntag: Als ich jung war!

Vergangene Woche war anstrengend. Sie war so anstrengend, dass ich am Samstag 14 Stunden geschlafen habe und heute schon wieder kaum aus dem Bett gekommen bin. Der Grund? Brutale Killerspiele.

Nein, Scherz, aber etwas, das ganz eng damit zusammenhängt: Jugendliche Klosterschüler.
Hach, ich habe heute einen witzigen Tag.

Als Teamerin habe ich eine Berufsorientierung für Schüler einer 11. Klasse betreut und es hat irre viel Spaß gemacht. Ich war zwar selten am Stück so aufgeregt wie während dieser fünf Tage, aber ich würde es jetzt jederzeit wieder machen. Wenn ich ehrlich bin, vermisse ich sie auch schon ein bisschen. Ein kleines bisschen.

Jedenfalls dachte ich als ich die insgesamt 80 Menschen vor mir sah, die einerseits keinen Plan haben und andererseits viel zu genau zu wissen glauben, was sie wollen, an die Zeit als ich so alt war. Ich wusste überhaupt nicht, was ich will und das weiß ich sieben Jahre später immer noch nicht! Typisch Generation Y. Und ich erinnere mich an die ganzen schrägen Dinge von früher, die für die meisten dieser sehr jungen Erwachsenen gar keine Rolle mehr spielen, aber für mich junge Erwachsene eben schon. Diese schnelllebige Zeit.

Ständig werden wir mit „Typisch 90’s Kids“ und „Daran erinnerst du dich nur wenn du ein 90er Kind bist“ genervt, aber gibt es da nicht noch mehr? Für mich sind es nicht nur Polly Pocket, Tattookettchen, Wochenenden mit Cinnie Minnies vor dem Fernseher, Kaugummiautomaten (mit Wespen drin: IIIIIEH), oder Frufo-Quark (Mama hat die leeren Becher immer als Förmchen für Reis benutzt und dann kam Soße in das Loch in der Mitte – das beste Kinderessen überhaupt!) die meine Kindheit zu dem gemacht haben, was sie war: eine Zeit, in die ich mich jederzeit mal auf einen Urlaubstag zurückwünschen würde. Ich wäre gern mal wieder Acht. Sofort!

Ich erinnere mich an die heißen Tage in Spanien. Wie mein Opa uns alle in dem alten grünen VW-Bus durch ganz Frankreich gefahren hat und meine Füße im feinen Sand. Auch wie ich auf einen toten Fisch getreten bin. Super eklig. An endlose Nachmittage auf dem Sofa und daran, irgendwann doch ganz heimlich mal nachzusehen, ob die Augen wirklich nicht viereckig sind. An Salat, der das widerlichste Zeug auf dem Planeten war. Und an den Tierladen um die Ecke, wo ich mir immer die Kaninchen und die Meerschweinchen angesehen habe, nur um mir irgendwann bevor ich ging noch leuchtende Anglerköder-Knicklichter zu kaufen. Aber die anderen. Die nach uns 90’s Kids. Das ist doch keine Kindheit! Das ist doch nur Elektronik und Langeweile, verstörende Cartoons und dumme Witze! Die wissen doch nichts mehr mit sich anzufangen und überhaupt nichts, gar nichts vom richtigen Leben.

Oh, Baby, deine Kindheit war nicht geil, weil sie in einem bestimmten Jahrzehnt stattgefunden hat, sondern weil es deine Kindheit war! Ein Stück deines Lebens, das du nie loslassen wirst. Aber wir hatten halt das.