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Bester Kaffee in Hamburg bei less political

Eintauchen, Abschalten, Glücklich-Sein: In Parallelwelten dem Alltag entfliehen

Parallelwelten sind hypothetische Universen außerhalb des uns bekannten und nicht wenige Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass es sie tatsächlich geben könnte. In meinem Alltag habe ich einen kleinen eigenen Platz für meine Parallelwelten geschaffen. Meine Parallelwelten sind Orte und Momente, die meistens an Orte gebunden sind, an denen ich mich, sobald ich mich dort befinde, absolut glücklich fühle. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie unvermittelt anders sind, mich aus dem Jetzt meines Alltags reißen und mich auf eine gewisse Weise, erden und zugleich beflügelnd inspirieren. In solchen Parallelwelten fühle ich eine tiefe innere Zufriedenheit und die Gewissheit, dass irgendwie alles gut werden wird.

Rosige Zeiten

Ich bin Feministin. Ich bin weder stolz darauf, noch schäme ich mich dafür oder möchte mich verstecken. Ich trete für die Rechte von Frauen und Mädchen ein, ich fordere die Gleichberechtigung mit Männern und Jungen. Ich bin gegen Sexismus – egal gegen wen er sich wendet (ja, auch gegen Männer). Ich bin der Meinung, dass Männer und Frauen und all diejenigen, die sich nicht einem der beiden Geschlechter zuordnen können oder möchten, mit gleichem Respekt und gleicher Würde behandelt werden sollten. Auch in Deutschland. Ich halte Liebe in allen geschlechts- und geschlechtslosen Formationen für gleichwertig. Ich möchte mich deshalb auch selbst nicht als heterosexuell definieren. Ich glaube, dass es engstirnig ist, Menschen nach Geschlecht oder Sexualität zu beurteilen oder zu bewerten. Ich glaube auch, dass jeder das tun sollte, was er kann um gegen Ungerechtigkeit oder Sexismus vorzugehen. Denn man muss keine unzähligen Lehrbücher gelesen haben, man muss nicht auf dem aktuellsten Stand der Debatten oder alles außer heterosexuell sein um sich der Relevanz der Thematik und der Diskussionen bewusst zu werden und etwas zu der Gleichberechtigung beizutragen. …

Gudrun Sjördén Weihnachtsstern

Currywurst, Magie und ein Schloss

Während andere im November eine Erkältung verschleppen, verschleppe ich Blogbeiträge. Vorletztes Wochenende war ich mit meiner Familie in Nürnberg und auf der Winterträume Messe in Stein im Schloss Farber-Castell. Als Mama gefragt hat, ob ich mit möchte, musste ich nicht lange überlegen: das wunderschöne Nürnberg, eine Winterweihnachtsmesse und ein ganzes Schloss für Stifte. Glücklicher kann man mich kaum machen. Dachte ich. Denn es gab Currywurst mit Pommes. Es gab die beste Currywurst mit Pommes.

Nasse Stiefel im Laub, Herbst, Bad Mergentheim

Es ist Sonntag: Im Garten

Heute war ich bei meinen Eltern zu Besuch und bin mit Stiefeln hinters Haus gestapft. Es ist Oktober. Der Nebel schleicht in die Täler, das Laub brennt feuerrot und der Ginko strahlt leuchtend in sattem Gelb. Wie sagten Sie noch gleich, Herr Mörike? Im Nebel ruhet noch die Welt, noch träumen Wald und Wiesen; bald siehst du, wenn der Schleier fällt, den blauen Himmel unverstellt, herbstkräftig die gedämpfte Welt in warmem Golde fließen.                                    Eduard Mörike 1827

Köln, du schönes Fleckchen Erde!

[Mach doch mal Musik an! KLICK] Letzte Woche war ich auf einer Tagung in Köln und habe mir diese wunderschöne Stadt mal genauer angesehen. Ich war sofort hin und weg. Obwohl ich nur vier Tage lang in einer kleinen Wohnung, die ich über airbnb gebucht habe, in Köln zu Hause war, habe ich mich dort sofort wohl gefühlt.